Museum

Im Museum für Reitkultur ab 2018 Museumsabende statt.

Der erste Abend mit dem Thema „Archäologisch fundierte Sattel Rekonstruktionen“ der

  • Kelten
  • Römer
  • Hunnen
  • Merowinger und Karolinger

findet am Freitag den 09. Februar 2018 um 19:30 statt.

Referent an diesem Abend ist Christoph Rieser.

Gezeigt werden vom, Fundgelage der Sattel Fragmente die Entwicklung und Überlegung, bis hin zur Historischen Nachbildungen der Sättel.

Für alle die sich für die Evolution der Sättel interessieren, ein interessant gestalteter Abend im Museum.

Es findet ein Sekt Empfang statt.

Alkoholfreie Getränke und Snacks sind im Preis enthalten.

Die Abendveranstaltung kostet 12 € pro Person.

Weitere Veranstaltungen mit Pferde spezifischen Themen und wechselnden Referenten sind geplant.

Über die weiteren Themen werden wir sie hier und auf unserer Facebook Seite informieren.

Anmeldungen unter : http://www.rieser-sattel.de/museums-abend-im-museum-fuer-reitkultur

 

 

 

 

Was hat der Mensch alles erfunden um auf das Pferd zu steigen, auf dem Pferd zu sitzen, das Pferd zu lenken, das Pferd anzutreiben, das Pferd anzuhalten, das Pferd auszubilden und nicht zuletzt das Pferd zu schützen. Wie unterschiedlich, je nach Land und Epochen die Lösungen ausgefallen sind, zeigt die beeindruckende Sammlung von Christoph Rieser.

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Zusammengefasst und ausgestellt im Museum für Reitkultur. Ebenfalls im Museum zu finden sind archäologische fundierte Sattelrekonstruktionen der Kelten, Römer, Hunnen, Germanen, Merowinger, Karolinger. Hergestellt in unserer Sattlerei.

Historische Sattelrekonstruktionen

2014 Ausstellung: Macht Kunst und Schätze  Austellung in Aachen

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Erste Impressionen der Ausstellung.

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Die vordere Aufhängung wurde bei einer früheren Rekonstruktion als Bügelaufhängung interpretiert, diese dient nun als Vorderzeugbefestigung. Praxistests und Reitversuche haben ergeben, dass die Bügelriemen nicht an der vorderen Aufhängung befestigt sein konnten. Die in dem Grab gefundenen Dammwildfellreste wurden hier als Sattelunterlage interpretiert.

 

 

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Früh-Karolingische Sporen hergestellt in der Goldschmiede RIESER.
Schuhe von Andreas Helfert.

 

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Gebiss (Knebeltrense) nach der Restaurierung.
Auch das komplette Kopfzeug wurde in der Goldschmiede und Sattlerei rekonstruiert und wird in der Ausstellung zu sehen sein.

 

 

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Sattelrekonstruktion nach Grabfunden in Wesel-Bislich, Grab 446, Franken.Datiert auf das Ende des 5. Jahrhunderts n. Chr.

So stellt sich die Fundlage des Sattels dar. Nur bei genauerem Betrachten kann man die Metallbeschläge des Sattels erkennen.

  Die Sattelrekonstruktion war in diesem Fall nicht besonders schwer, da sich die Form durch die im Grab gefundenen Beschläge eindeutig ergab.

 

 

 

 

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Sattelrekonstruktion nach Grabfunden in Krefeld-Gellep. 

Fürstengrab 1730, datiert um 530 n. Chr.

 

 

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Sattelrekonstruktion eines römischen Sattels 

 

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