Der Windrosensattel

Der Windrosensattel von Rieser

Das Gewicht von Reiter und Gepäck wird durch die flexiblen, tragfähigen und mit Schaffell unterlegten Skirts großflächig und schonend auf dem Pferderücken verteilt. Gleich der Wirkungsweise eines Blattfedersystems erhält der Sattel durch die drei Schichten von Baum, Skirt und Back-Jockey im hinteren Bereich zunehmende Flexibilität, welche für die Beweglichkeit des Pferderückens bei jedem Sattel notwendig ist.

Die strapazierfähige Rohhaut schützt die besonders gefährdeten Kanten von Horn, Fork und Cantle. Für zusätzliche Sicherheit und Komfort sorgen stabile Tapaderos, die ein Durchrutschen des Fußes verhindern und den Reiter vor Regen und Gestrüpp schützen.

Die Gurtung des Windrosensattels erfolgt durch ein Drei-Wege-im-Skirt-System, das für eine stabile Gurtlage sorgt und variabel je nach Futter- oder Trainingszustand des Pferdes eingestellt werden kann.

Des Weiteren ist der Sattel mit D-Ringen für einen hinteren Bauchgurt ausgestattet, der komplett mit Beschlagzange und Erste-Hilfe-Tasche ein praktisches Zubehör für das Wanderreiten darstellt. Dazu zählt auch das Vorderzeug mit Halsriemen und abnehmbarem Lampen- und Sägeetui.

Abgerundet wird der Windrosensattel durch sechs stabile, lange Strings mit eingeflochtenen O-Ringen und U-Bügeln am Cantle zur zusätzlichen sicheren Gepäckbefestigung.

Wanderreitzaum, doppelt vernäht mit aushakbarem Gebiss und Anbindemöglichkeit. Hierdurch ist kein zusätzliches Anbindehalfter nötig.
Steigbügel mit Tapaderos
Der Windrosensattel mit Bepackung für den
Tagesritt von Station zu Station.
Hier sichtbar: Vorderzeug mit Sägen-Etui,
Hinterzeug mit Tasche für Notbeschlagset.
Nicht sichtbar (rechts): Taschenlampen-Etui
und Erste-Hilfe-Tasche.

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